SimPlot - Bewegungssimulationen mit Steps - Bewegungen - Zeitsteuerung

SimPlot - Eine Anwendung zur Erstellung automatisch ablaufender Simulationen aus unterschiedlichsten Bereichen

SimPlot - Ein Programm, welches es durch die Ausgabe grafischer Darstellungen mit geometrischen Gebilden ermöglicht, Zusammenhänge verschiedenster Art im Bereich der Planimetrie auf einfache Weise interaktiv zu analysieren.

Zudem besteht die Möglichkeit, zeitgesteuerte Echtzeitbewegungs- und Verformungsprozessabläufe von zweidimensionalen Gebilden ausführen zu lassen und somit wissentliche Erkenntnisse zu erlangen, oder um grafische Visualisierungen verschiedenster Art umzusetzen.

SimPlot - Interaktive Animationssoftware

Online-Hilfe
zur Benutzung des Programms SimPlot.

SimPlot - Interaktive Animationssoftware
 

Weitere relevante Seiten zu diesem Programm


Durch die Ausführung eines Klicks auf die nachfolgend gezeigte Schaltfläche gelangen Sie zur Startseite dieser Homepage.
 
Zur Startseite dieser Homepage
 
Durch die Ausführung eines Klicks auf die nachfolgend gezeigte Schaltfläche gelangen Sie zur Videoauswahl zu SimPlot 1.0.
 
Zu den Videos zu SimPlot 1.0
 
Durch die Ausführung eines Klicks auf die nachfolgend gezeigte Schaltfläche können Sie eine kostenlose Demoversion des Programms SimPlot 1.0 herunterladen.

Zum Download der Demoversion von SimPlot 1.0
 

Bewegungssimulationen mit Steps (zeitgesteuerte Abläufe)

 

Das Programm bietet die Möglichkeit, erzeugte geometrische Objekte mittels Simulationen zeitabhängig, automatisch bewegen, positionieren und verändern zu lassen.

 

SimPlot - Bewegung - Simulation - Ablauf - Bewegte Bilder - Bild - Drehen
 

Einleitung

Das Programm ermöglicht die Durchführung von Bewegungsablaufsimulationen in den nachfolgend aufgeführten beiden Varianten:
 

  • Ohne Steps (voreingestellt)

  • Mit Steps

Bei der Ausführung von Bewegungssimulationsabläufen ohne Steps wird die einem Objektpunkt zugewiesense Bewegung kontinuierlich ausgeführt. Wird hingegen die Ausführung von Bewegungssimulationsabläufen mit Steps gewählt, so können diese schrittweise über frei festlegbare Bereiche hinweg und unter Verwendung von Pausenzeiten ausgeführt werden.

 

In diesem Dokument wird auf die Variante Bewegungssimulationen Steps eingegangen. Der Umgang mit diesem Modul ohne die Verwendung von schrittweise ablaufenden Bewegungen wird unter Bewegungssimulationen ohne Steps beschrieben.
 

Grundlegendes

Simulationen mit erzeugten geometrischen Objekten können unter dem Menüpunkt Operation /  Bewegungssimulation starten konfiguriert und ausgeführt werden. Das hierbei zur Verfügung gestellte Modul (siehe nachf. Abb.) zur Festlegung und Konfiguration von Bewegungsabläufen kann ebenfalls durch die Ausführung eines Klicks auf die dafür vorgesehene Symbolschaltfläche aufgerufen werden. In der Auswahlliste dieses Fensters sind alle zur Verfügung stehenden Objektpunkte aufgelistet, denen eine Bewegung zugeordnet werden kann.

SimPlot - Simulationssoftware - Programm - Modell - Drehung - Rotation - Verschieben

Nach der Ausführung eines Doppelklicks auf einen Eintrag in der Auswahlliste wird nachfolgend gezeigtes Fenster geöffnet, welches zur Festlegung und Konfiguration von Bewegungssimulationsabläufen erforderlich ist.

SimPlot - Software - Animationen - Geometrie - Bewegungsabläufe - Plotter - Grafisch
 

Um die Ausführung einer schrittweise ablaufenden Bewegungssimulation unter Verwendung von Steps zu ermöglichen, ist aus der aufklappbaren Auswahlbox im Fensterbereich Art der Eintrag Mit Steps zu wählen.

Dem nachfolgend gezeigten Bild ist die Nummerzuordnung der in diesem Dokument erwähnten Symbolschaltflächen zu entnehmen.

SimPlot - Lernen - Simulationen - Bildung - Unterricht - Animation - Drehen - Spiegeln - Strecken

Nummerzuodnung der Schaltflächensymbole

Zur Verfügung stehende Bewegungsarten

Zur Auswahl (abhängig vom zu bewegenden Objekt und der Art der auszuführenden Bewegung) stehen alle bzw. ein Teil der nachfolgend aufgeführten Bewegungsarten.
 

  • Keine Bewegung

  • Horizontale Translation

  • Vertikale Translation

  • Rotation um Punkt

  • Bewegung auf Kurve in expl. Form

  • Bewegung auf Kurve in Parameterform

  • Bewegung auf Kurve in Polarform

  • Eigenrotation

  • Horizontale Translation mit Eigenrotation

  • Vertikale Translation mit Eigenrotation

  • Rotation um Punkt mit Eigenrotation

  • Bewegung auf Kurve in expl. Form mit Eigenrotation

  • Bewegung auf Kurve in Parameterform mit Eigenrotation

  • Bewegung auf Kurve in Polarform mit Eigenrotation

Zudem werden einige Sonderformen von Bewegungsarten angeboten. Zu diesen gehören u.a.:
 

  • Radiussimulation (bei Kreisen)

  • Breitensimulation (bei Rechtecken)

Beim Aufklappen der Auswahlbox unter Art der durchzuführenden Bewegung stehen, abhängig vom zu bewegenden Objektpunkt, einige oder alle der zuvor aufgeführten Bewegungsarten zur Verfügung. 
 

Definition von Steps

Um der gewählten Bewegung Steps zuzuweisen, ist ein Klick auf die Symbolschaltfläche Steps auszuführen. Hierauf wird ein dem im nachfolgend gezeigten Bild ähnliches Fenster eingeblendet, mit Hilfe dessen Steps definiert werden können.

SimPlot - Kurve - Visuell - Automatisierte Bewegungen - Konstruieren - Gesteuerte Abläufe

1. Wertzuweiseung
 

Unter Wertzuweiseung sind in den oben angeordneten Feldern die Werte einzutragen, welche festlegen von welcher Startposition bis zu welcher Endposition ein Step auszuführen ist. Im rechts daneben angeordneten Feld ist ein Wert einzugeben, welcher die Dauer der einzuhaltenden Pause nach Ausführung des jeweiligen Steps definiert.

Diese Werte werden nach einer Bedienung der Schaltfläche Übernehmen in die Liste eingetragen. Ist ein Eintrag in der Liste zu löschen, so ist die Schaltfläche Löschen zu benutzen. Soll ein bereits eingetragener Wert geändert werden, so ist der entsprechende Eintrag in der Liste zu fokussieren und hierauf der neue Wert in das dafür zur Verfügung stehende Feld einzugeben. Nach einer Bedienung der Schaltfläche Ersetzen wird dieser ersetzt. Um alle Einträge gleichzeitig zu löschen, kann die Schaltfläche Alle löschen verwendet werden.

 

2. Verhalten einer Bewegung

 

Es wird die Möglichkeit geboten, einzelne Bewegungsabläufe gleichförmig bewegt oder beschleunigt bewegt ausführen zu lassen. Zur Auswahl stehen somit:
 

  • Gleichförmige Bewegung (voreingestellt)

  • Beschleunigte Bewegung

Per Voreinstellung ist die Ausführung von schrittweise gleichförmig ablaufenden Bewegungen festgelegt. Die Geschwindigkeit, mit welcher die entsprechende Step-Bewegung ausgeführt werden soll, kann beeinflusst werden. Hierzu ist ein Doppelklick auf den entsprechenden Listeneintrag auszuführen. Daraufhin wird nachfolgend gezeigtes Fenster geöffnet.

 

SimPlot - Bewegen - Bewegung - Bilder - Computeranimation - Simulationssoftware

 

Wird unter Art der Bewegung der Eintrag auf Gleichförmige Bewegung belassen, so kann im rechts daneben angeordneten Eingabefeld Geschwindigkeitsfaktor der Wert der zur Ausführung des Schritts zu verwendenden Geschwindigkeit (voreingestellt: 1) festgelegt werden. Wird hingegen der Eintrag Beschleunigte Bewegung gewählt, so besitzt das Fenster folgendes Aussehen.

 

SimPlot - Beschleunigung - Translation - Rotation - Streckung - Bewegung - Animiert

 

In diesem Fall kann zwischen folgenden Einträgen ausgewählt werden:
 

  • Variante 1: Beschleunigen

  • Variante 2: Bremsen

Durch die Selektion des entsprechenden Eintrags aus der aufklappbaren Auswahlbox unter Art der Wertzuweisung kann eingestellt werden, auf welche Art die Beschleunigung zugewiesen wird. Wird der Eintrag Geschwindigkeit gewählt, so ist unter Wertzuweisung eine max. Geschwindigkeit v festzulegen. Bei Ausführung einer beschleunigten Bewegung ist dies die höchste Geschwindigkeit, die der entsprechende Punkt beim Erreichen des Zielorts annimmt. Bei Ausführung einer bremsenden Bewegung ist dies die Geschwindigkeit v, die der entsprechende Punkt zu Anfang der Ausführung der Bewegung besitzen soll. Wird der Eintrag Beschleunigung gewählt, so kann hierfür alternativ ein entsprechender Wert für die in diesem Fall zu verwendende Beschleunigung festgelegt werden. Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Ok werden die zugewiesenen Einstellungen übernommen.

 

Hinweis: Das Programm überprüft festgelegte Werte bzgl. Geschwindigkeiten und Beschleunigungen nicht. Bei der Zuweisung zu hoher Werte für Beschleunigung bzw. Geschwindigkeit kann es vorkommen, dass der zugewiesene Step nicht ausgeführt (übersprungen) wird. In diesem Fall ist eine Reduzierung des entsprechenden Werts erforderlich.

 

3. Markierungen

 

Im unteren Bereich dieses Fensters stehen Bedienelemente zur Verfügung mit Hilfe derer das grafische Layout bzgl. der Darstellung von Hilfslinien und Orientierungshilfen festgelegt werden kann.

 

Unter Markierung besteht die Möglichkeit, die Art der zu verwendenden Markierung festzulegen. Hierbei stehen bis zu zehn verschiedene Varainten zur Verfügung. Die Art der zu verwendenden Markierung kann durch die Selektion des entsprechenden Eintrags aus der aufklappbaren Auswahlbox festgelegt werden. Mit Hilfe der daneben angeordneten Bedienelemente kann das zu verwendende Design der gewählten Markierungsart durch eine Zuweisung von Linienfarbe, Punktfüllfarbe, Art und Größe der Punktmarkierung und konfiguriert werden.

 

Durch die Selektion eines Eintrags unter Typ kann der Typ der zu verwendenden Darstellungsart zur Kennzeichnung der auszuführenden Stepbewegungen zugewiesen werden. Hierbei stehen drei verschiedene Varianten zur Verfügung. Zudem kann durch eine Aktivierung oder Deaktivierung des Kontrollkästchens Nummerierung festgelegt werden, ob auszuführende Steps bei Ausgabe der Grafik durchnummeriert ausgegeben werden soll, oder ob dies nicht durchgeführt werden soll. Durch eine Bedienung des Steuerelements Linienbreite kann die zu verwendende Linienbreite festgelegt werden, die zur Darstellung von Verbindungslinien zwischen Steps ausgegeben werden soll.

 

Unter Pfeile kann gewählt werden, ob das Programm bei Ausführung der Steps richtungsweisende Pfeile bei der aktuellen Position des entsprechenden zu bewegenden Punktes darstellen soll oder nicht.

 

Durch die Selektion des entsprechenden Eintrags aus der aufklappbaren Auswahlbox unter Text kann festgelegt werden, in welcher Variante auszugebende Textbeschriftungen darzustellen sind. Hierbei stehen fünf verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.
 

Starten - Beenden - Urzustand

1.  Starten einer Bewegungssimulation

 

Eine Bewegungssimulation von Objektpunkten kann gestartet werden, indem der Menüpunkt Operation / Bewegungssimulation starten gewählt wird, die zuvor aufgeführten Schritte zur Festlegung der auszuführenden Bewegungsabläufe durchgeführt wurden und hiernach auf dem Auswahlformular zur Festlegung durchzuführender Bewegungsabläufe die Schaltfläche Ok bedient wird. Ebenso kann dies durch die Ausführung eines Klicks auf die dafür zur Verfügung stehende Symbolschaltfläche bewirkt werden.

 

2. Beenden einer Bewegungssimulation

 

Beendet werden kann eine ablaufende Bewegungssimulation, indem der Menüpunkt Operation / Bewegungssimulation beenden gewählt wird, oder die dafür zur Verfügung stehende Symbolschaltfläche angeklickt wird.

 

3.  Urzustand herstellen

 

Nach jeder Beendigung eines Simulationsablaufs kann der Urzustand der Darstellung wiederhergestellt werden, der unmittelbar vor Ausführung dieser vorhanden war. Wählen Sie daher nach Beendigung einer Simulation (oder vor Durchführung einer erneuten Simulation) den Menüpunkt Operation / Urzustand vor zuletzt durchgeführter Simulation herstellen, oder benutzen Sie die Tastenkombination Strg-Z.

 

Wird dies nicht durchgeführt und werden neue Objekte implementiert, oder werden Veränderungen an Eigenschaften von Objekten durchgeführt und dieser Befehl erst hierauf ausgeführt, so gehen zuletzt durchgeführte Veränderungen nach Aufruf dessen unweigerlich verloren, denn das Programm stellt stets den Zustand wieder her, welcher unmittelbar vor Aufruf des Befehls zur Ausführung von Simulationsabläufen bestand!

 

Zudem geht das Programm beim nächsten Start einer Simulation davon aus, dass der aktuelle Zustand der Darstellung als Urzustand zu interpretieren ist und stellt auch exakt diesen wieder her, wenn zwischenzeitlich nicht der Urzustand vor Ausführung der zuletzt durchgeführten Simulation wiederhergestellt wurde.

 

Es gilt: Stets wird derjenige Zustand hergestellt, welcher unmittelbar vor Ausführung der zuletzt durchgeführten Simulation bestand - und kein anderer!
 

Ablaufwiederholung einer Bewegung

Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche 7 wird nachfolgend gezeigtes Fenster eingeblendet.

 

SimPlot - Mathematik - Physik - Kurve - Plotten - Animation - Steuerung - Bewegung

 

Hierauf kann festgelegt werden, ob ein definierter Bewegungsablauf während der Ausführung einer Simulation stetig wiederholt werden soll, oder ob dieser nach Erreichen einer festgelegten Anzahl von Wiederholungen zu beenden ist. Vorgabemäßig wird die entsprechende Bewegungsablaufsimulation stetig wiederholt. Wird der hingegen der Eintrag Begrenzte Anzahl von Durchläufen gewählt, so kann durch eine Bedienung des Steuerelements Anzahl durchzuführender Wiederholungen festgelegt werden, nach welcher erreichten Anzahl durchgeführter Wiederholungen (voreingestellt: 1) diese zu beenden ist. Nach einer Bedienung der Schaltfläche Ok wird die vorgenommene Einstellung bei Ausführung der Simulation angewandt.
 

Prinzipielle Vorgehensweise zur Zuordnung von schrittweise aufeinander abfolgend ablaufenden Bewegungen

Erzeugen Sie zunächst Objekte oder öffnen Sie eine Datei, welche bereits erzeugte Objekte beinhaltet und wählen Sie den Menüpunkt Operation / Bewegungssimulation starten, oder bedienen Sie dafür zur Verfügung stehende Symbolschaltfläche. Hierauf wird das Fenster zur Festlegung von Bewegungssimulationsabläufen geöffnet.

 

SimPlot - Schrittweise - Bewegung - Technische Abläufe - Visualisierung - Gesteuerter Ablauf

 

In der oben gezeigten Auswahlliste werden alle relevanten Punkte verfügbarer Objekte aufgelistet, denen Sie eine Bewegung zuordnen können.
 

  • Führen Sie einen Doppelklick auf den Listeneintrag aus, der relevant ist, um dem entsprechenden Objektpunkt eine Bewegung zuzuweisen. Hierauf wird das Auswahlfenster geöffnet, auf welchem Sie diesem die gewünschte Bewegung zuordnen können.
     

    SimPlot - Bild drehen - Bild bewegen - Bild verschieben - Animation - Simulation

     
    Per Voreinstellung verfügt kein Punkt eines erzeugten Objekts über eine Bewegungszuweisung. Somit wird beim erstmaligen Aufruf des Befehls zur Festlegung von Bewegungssimulationsabläufen in der oben angeordneten aufklappbaren Auswahlbox der Eintrag Keine Bewegung ausgegeben.
     

  • Legen Sie oben rechts im Fensterbereich Art durch eine Selektion des Eintrags Mit Steps fest, dass Sie die entsprechende Bewegung unter der Verwendung von Steps ausführen lassen möchten.

    Klappen Sie hierauf die Box mit der Bezeichnung Auswahl auf, um dem entsprechenden Punkt, die Art der von ihm auszuführenden Bewegung zuzuordnen. Zur Auswahl (abhängig vom zu bewegenden Objekt) steht ein Teil der nachfolgend aufgeführten Bewegungsarten.
     

    Keine Bewegung
    Horizontale Translation
    Vertikale Translation
    Rotation um Punkt
    Bewegung auf Kurve in expl. Form
    Bewegung auf Kurve in Parameterform
    Bewegung auf Kurve in Polarform
    Eigenrotation
    Horizontale Translation mit Eigenrotation
    Vertikale Translation mit Eigenrotation
    Rotation um Punkt mit Eigenrotation
    Bewegung auf Kurve in expl. Form mit Eigenrotation
    Bewegung auf Kurve in Parameterform mit Eigenrotation
    Bewegung auf Kurve in Polarform mit Eigenrotation

    Das Programm erkennt hierbei selbständig, welchem Objektpunkt Sie welche Bewegungsabläufe zuweisen können. Somit kann die Auswahlmöglichkeit verfügbarer Methoden bei verschiedenen Objektpunkten unterschiedlich ausfallen.

    Geben Sie daraufhin die zur Ausführung der gewählten Bewegung relevanten Werte in die dafür zur vorgesehenen Felder ein.

    Sind Bewegungen auf Kurven auszuführen, so klicken Sie auf die in diesem Fall zur Verfügung stehende Schaltfläche 2 um die Art der Kurve festzulegen, auf welcher der entsprechende Punkt bewegt werden soll.


    SimPlot - Bewegung - Funktion - Kurve - Animierte Grafikf - Modelle - Zeitgesteuert

     
    Eine detaillierte Beschreibung der zur Verfügung stehenden Arten von Bewegungen auf Kurven ist nachfolgend aufgeführt.
     

  • Definieren Sie, wie oben unter Definition von Steps beschrieben, die vom gewählten Objektpunkt auszuführenden Bewegungsschritte (Steps).
     

  • Bestätigen Sie die vorgenommenen Einstellungen mit OK. Wird die Schaltfläche Abbrechen bedient, so werden die durchgeführten Zuweisungen verworfen.
     

  • Wird auf dem nun wieder erscheinenden Auswahlfenster die Schaltfläche Ok bedient, so wird die Simulation gestartet. Beendet werden kann sie wieder indem der Menüpunkt Operation / Bewegungssimulation beenden gewählt wird, oder die dafür zur Verfügung stehende Symbolschaltfläche angeklickt wird.
     

Bewegungen auf Kurven

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten, Bewegungs- bzw. Punktpositionierungsarten auf Kurven festzulegen. Hierbei stehen prinzipiell zur Verfügung:
 

  • Bewegung auf einer Kurve in expliziter Form

  • Bewegung auf einer Kurve in Parameterform

  • Bewegung auf einer Kurve in Polarform

Die Festlegung auf welcher Art einer Kurve eine Bewegung ausgeführt werden soll, ist durch eine Selektion des entsprechenden Eintrags unter Art der durchzuführenden Bewegung bzw. Positionierung festzulegen.
 

Zur Verfügung stehende Kurvenarten

Per Vorgabe führt das Programm bei Zuordnung einer derartigen Bewegung Folgendes aus:
 

  • Bei einer Kurve in expliziter Form:
    Bewegung des Punktes auf der Kurve einer reellen Funktion y = f(x,p)
     

  • Bei einer Kurve in Parameterform:
    Bewegung des Punktes auf der Kurve in reeller Parameterform - Kartesisch x = f(k,p) ; y = f(k,p)
     

  • Bei einer Kurve in Polarform:
    Bewegung des Punktes auf der Kurve in reeller Polarform - Standard r = f(w,p)

Weitere zur Verfügung stehende Arten zur Ausführung von Bewegungen bzw. Punktpositionierungen auf Kurven in expliziter Form sind:
 

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung einer reellen Funktion y' = f'(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung einer reellen Funktion y'' = f''(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der Realteile einer komplexen Funktion y = Re f(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der Imaginärteile einer komplexen Funktion y = Im f(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung der Realteile einer komplexen Funktion y' = Re f'(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung der Realteile einer komplexen Funktion y'' = Re f''(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung der Imaginärteile einer komplexen Funktion y' = Im f'(x,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung der Imaginärteile einer komplexen Funktion y'' = Im f''(x,p)

Weitere zur Verfügung stehende Arten zur Ausführung von Bewegungen bzw. Punktpositionierungen auf Kurven in Parameterform sind:
 

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve in reeller Parameterform - Polarkoordinaten r = f(k,p) ; w = g(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung in reeller Parameterform - Kartesisch x' = f'(k,p) ; y' = g'(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung in reeller Parameterform - Kartesisch x'' = f''(k,p) ; y'' = g''(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung in reeller Parameterform - Polarkoordinaten r' = f'(k,p) ; w' = g'(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung in reeller Parameterform - Polarkoordinaten r'' = f(k,p) ; w'' = g''(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Parameterform x = Re f(k,p) ; y = Im g(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 1. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Parameterform x' = Re f'(k,p) ; y' = Im g'(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 2. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Parameterform x'' = Re f''(k,p) ; y'' = Im g''(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Kartesisch z = f(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 1. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Kartesisch z' = f'(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 2. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Kartesisch z'' = f''(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Polarform z = f(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 1. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Polarform z' = f'(k,p)

  • Bewegung des Punktes auf der 2. Ableitung der Ortskurve parameterhaltiger komplexer Zahlen - Polarform z'' = f''(k,p)

Weitere zur Verfügung stehende Arten zur Ausführung von Bewegungen bzw. Punktpositionierungen auf Kurven in Polarform sind:
 

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve in reeller Polarform - Variante w = f(r,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung in reeller Polarform - Standard r' = f'(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung in reeller Polarform - Standard r'' = f''(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung in reeller Polarform - Variante w' = f'(r,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung in reeller Polarform - Variante w'' = f''(r,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der Realteile einer komplexen Funktion - Polarform r = Re f(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der Imaginärteile einer komplexen Funktion - Polarform r = Im f(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung der Realteile einer komplexen Funktion - Polarform r' = Re f'(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung der Realteile einer komplexen Funktion - Polarform r'' = Re f''(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 1. Ableitung der Imaginärteile einer komplexen Funktion - Polarform r' = Im f'(w,p)

  • Bewegung des Punktes auf der Kurve der 2. Ableitung der Imaginärteile einer komplexen Funktion - Polarform r'' = Im f''(w,p)

Zugewiesen werden kann einem Punkt die auszuführende Bewegungs- bzw. Positionierungsart auf einer Kurve durch die Ausführung eines Klicks auf die dafür vorgesehene Symbolschaltfläche. Hierauf wird eine Auswahlliste zur Verfügung gestellt, mit welcher die Art der Kurve, auf welcher die entsprechende Bewegung ausgeführt werden soll, festgelegt werden kann.

 

SimPlot - Simulator - Plotter - Graph - Animiert - Bilder - Kurvenbahn - Berechnen - Zeit

 

Nach erfolgter Selektion sind die Terme der zu verwendenden Funktionen in den dafür vorgesehenen Eingabefeldern, gemäß den geltenden Variablenbezeichnungen und Syntaxregeln zu definieren.

 

Bei Kurven in Parameterform oder Kurven in Polarform ist durch die Wahl des Kontrollschalters Grob, Mittel, Fein oder Sehr fein zudem festzulegen, mit welcher Auflösung die entsprechende Kurve ausgegeben werden soll (voreingestellt: mittel).

 

Hinweis: Es ist darauf zu achten, dass Kurven über deren festgelegten Darstellungsbereich hinweg sowohl stetig als auch definiert sind, ansonsten bricht das Programm die Simulation an Unstetigkeitsstellen bzw. Definitionslücken ab, setzt die Darstellung zurück und gibt eine entsprechende Meldung aus.
 

Funktionsparameter P

1. Einleitung

 

Das Programm bietet bzgl. der Nutzung eines Funktionsparameters P zur Bewegung von Punkten auf Kurvenbahnen folgende Möglichkeiten an:

  • Ohne Steuerung des Funktionsparameters P (voreingestellt)
    Der festgelegte Wertebereich des Parameters P wird bei Ausführung einer automatisch ablaufenden Parameterwertsimulation pausenlos durchlaufen.

  • Mit Wertsteuerung des Funktionsparameters P (wählbar)
    Der festgelegte Wertebereich des Parameters P wird bei Ausführung einer automatisch ablaufenden Parameterwertsimulation wertgesteuert, unter Einhaltung von festlegbaren Pausenzeiten durchlaufen.

  • Mit Zeitsteuerung des Funktionsparameters P (wählbar)
    Der festgelegte Wertebereich des Parameters P wird bei Ausführung einer automatisch ablaufenden Parameterwertsimulation zeitgesteuert, unter Einhaltung von festlegbaren Pausenzeiten durchlaufen.

2.  Festlegung des Parameterwertebereichs

 

Um eine automatisch ablaufende Parameterwertsimulation bei der Ausführung einer Bewegung auf einer Kurvenbahn zu ermöglichen, muss der entsprechende Funktionsterm das Einzelzeichen P enthalten. Enthält er dieses, so sind nach Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Param. P  (4) zunächst der zu durchlaufende Wertebereich für diesen Funktionsparameter P sowie die zu verwendende Schrittweite für den Parameter P in nachfolgend gezeigtem Formular festzulegen.

 

SimPlot - Parameter - Animation - Plotter - Graph - Kurve - Funktion

 

In die Felder Parameter P von und bis sind der Startwert und der Endwert des zu durchlaufenden Parameterwertebereichs für den Funktionsparameter P einzugeben. Im Feld Schrittweite kann die zu verwendende Schrittweite zum Durchlaufen des festgelegten Parameterwertebereichs definiert werden. Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Ok verwendet das Programm diese Werte.

 

Voreingestellt sind für den zu durchlaufenden Parameterwertebereich in den meisten Fällen der Startwert -5 und der Endwert 5. Für die anzuwendende Schrittweite schlägt das Programm per Voreinstellung den Wert 0,1 vor.

 

3.  Steuerung der Parameterwertsimulation

 

Ohne Steuerung des Funktionsparameters (voreingestellt)

 

Per Voreinstellung führt das Programm bei Zuweisung eines Funktionsparameters P keine wert- oder zeitgesteuerte Parameterwertsimulation durch. Vielmehr wird der vorgegebene Wertebereich dieses Parameters bei Ausführung einer Parameterwertsimulation ohne Pause kontinuierlich durchlaufen.

 

Einleitung zur gesteuerten Funktionsparametersimulation

 

Durch die Ausführung eines Klicks auf das zur Verfügung stehende Weckersymbol (5) (rechts neben der der Schaltfläche Param. P) wird nachfolgend gezeigtes Formular geöffnet. Hierdurch besteht die Möglichkeit, Werte zur wert- oder zeitabhängigen Ablaufsteuerung einer Funktionsparametersimulation festzulegen.

 

Durch die Wahl des Eintrags Mit Wertsteuerung des Funktionsparameters P aus der Auswahlbox kann festgelegt werden, dass eine wertgesteuerte Parametersimulation unter Einhaltung von Pausen auszuführen ist. Wird der Eintrag Mit Zeitsteuerung des Funktionsparameters P selektiert, so kann die Ausführung einer zeitabhängigen Parameterwertsteuerung festgelegt werden.

 

Wertgesteuerte Funktionsparametersimulation

 

SimPlot - Steuerung - Zeitsteuerung - Zeitgesteuert - Ablauf - Simulation

 

Durch die Zuweisung entsprechender Zahlenwerte kann bestimmt werden, bei welchen definierten Parameterwerten bei Ausführung der Simulation eine Pause erfolgen soll. Der dann aktuell vorhandene Parameterwert P wird über die Dauer der festgelegten Zeit beibehalten und nicht verändert. Nach Ablauf dieser definierten Pausenzeit wird die Parameterwertsimulation wieder weitergeführt.

 

Im Eingabefeld Pause bei Parameterwert P = wird definiert, bei welchem Parameterwert eine Simulationspause für Parameter P eingelegt werden soll. Die Dauer dieser Pause (Pausenzeit in s) wird im Feld mit der Bezeichnung Pausenzeit definiert. Die in dem oben abgebildeten Fenster festgelegten Werte müssen sich innerhalb des Bereichs befinden, der zur Festlegung des Wertebereichs für Parameter P durch eine Bedienung der Schaltfläche Param. P definiert wurde.

 

Hinweis:

Die im oben abgebildeten Fenster festgelegten Werte müssen innerhalb des Bereichs definiert werden, der zur Festlegung des Wertebereichs für Parameter P definiert wurde. Werte die außerhalb dessen liegen, werden bei Ausführung der Parameterwertsimulation ignoriert.

 

Zeitgesteuerte Funktionsparametersimulation

 

SimPlot - Zeit - Weg - Zeitsteuerung - Zeichnen - Funktionssteuerung - Simulationen

 

Durch die Eingabe relevanter Zahlenwerte kann bestimmt werden, nach welcher Zeit eine Parameterwertsimulation pausieren soll. Nach Ablauf der festgelegten Zeit legt das Programm eine Pause bei der Veränderung des entsprechenden Parameterwerts ein. Hierauf führt es die Parameterwertsimulation wieder fort. Liegt ein weiterer zu durchlaufender Schritt vor, so führt es diesen über den hierfür festgelegten Zeitraum hinweg aus und pausiert hierauf über den dafür festgelegten Zeitraum, usw. Dieser Prozess wird kontinuierlich wiederholt, bis die Simulation beendet wird.

 

Im Eingabefeld Ändere P für wird festgelegt, wie lange (in s) die entsprechende Parameterwertänderung durchgeführt werden soll. Im Feld Pausiere wird die Pausenzeit in s definiert, die einzuhalten ist, nachdem die Parameterwertänderung über den festgelegten Zeitraum durchgeführt wurde.

 

Bedienung

 

Die entsprechenden Werte werden nach einer Bedienung der Schaltfläche Übernehmen in die Liste eingetragen. Ist ein Eintrag in der Liste zu löschen, so ist die Schaltfläche Löschen zu benutzen. Soll ein bereits eingetragener Wert geändert werden, so ist der entsprechende Eintrag in der Liste zu fokussieren und hierauf der neue Wert in das dafür zur Verfügung stehende Feld einzugeben. Nach einer Bedienung der Schaltfläche Ersetzen wird dieser ersetzt. Um alle Einträge gleichzeitig zu löschen, kann die Schaltfläche Alle löschen verwendet werden.

 

Nach Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche OK werden die festgelegten Werte übernommen und bei Durchführung einer Funktionsparametersimulation verwendet.
 

Hinweise zu Kurven in Parameterform und Polarform

Funktionen in Parameterform - Standardform:
 

Das Symbol, welches den reellwertigen Parameter k beschreibt, ist in diesem Programm auf K festgelegt. Funktionen dieser Art müssen (bei Verwendung dieses Parameters) bei deren Definition deshalb stets das Zeichen K enthalten.

In Fachliteratur übliche Bezeichnung Bezeichnung in SimPlot
x = f(t)  y = g(t) x = f(k)  y = g(k)

 

Funktionen in Parameterform - Polarkoordinaten:

 

In Fachliteratur übliche Bezeichnung Bezeichnung in SimPlot
r = f(t)   j = g(t) r = f(k)  w = g(k)

 

Funktionen in Polarform - Standardform:

 

Eine in Polarkoordinaten dargestellte Funktion wird durch eine Gleichung der Form r = f(j) beschrieben. In diesem Programm muss das Zeichen W für den Winkel j verwendet werden.

 

In Fachliteratur übliche Bezeichnung Bezeichnung in SimPlot
r = f(j) r = f(w)

 

Funktionen in Polarform - Variante:

 

Für die Deklaration von Funktionen dieser Art wird üblicherweise die Bezeichnung j = f(r) geführt. In diesem Programm wird hierfür die Bezeichnung w = f(r) verwendet. Somit ist zur Definition von Funktionstermen dieser Art das Zeichen R zu verwenden.

 

In Fachliteratur übliche Bezeichnung Bezeichnung in SimPlot
j = f(r) w = f(r)

 

Detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise zur Zuordnung und Ausführung von schrittweise aufeinander abfolgend ablaufenden Bewegungen

 
Gehen Sie folgendermaßen vor, um Objektpunkten schrittweise aufeinander abfolgend ablaufende Bewegungen zuzweisen und daraufhin Simulationen ausführen zu lassen:

  1. Wählen Sie den Menüpunkt Operation /  Bewegungssimulation starten. Hierauf werden in einer Auswahlliste (nachf. Abb.) alle relevanten Punkte verfügbarer Objekte aufgelistet, denen Sie eine Bewegung zuordnen können.

    SimPlot - Animierte Grafik -  Mathematik - Objekt bewegen - Bild verschieben - Bild drehen - Automatisierte Bewegungen
     

  2. Führen Sie in der Auswahlliste einen Doppelklick auf denjenigen Eintrag aus, der den Punkt beschreibt, dem Sie einen Bewegungsablauf zuweisen möchten. Das Formular zur Zuweisung und Definition von Bewegungsabläufen wird geöffnet.
     

    SimPlot - Bewegte Bilder - Simulation - Grafikanimation - Animationssoftware  - Grafik - Simulationssoftware

     
    Um Details zu den Eigenschaften desjenigen Objekts zu erfahren, zu welchem der gewählte Punkt gehört, klicken Sie auf die Schaltfläche 1 im Fensterbereich Zu bewegender Punkt und Eigenschaften des Objekts. Hierauf wird ein Fenster geöffnet, das detaillierte Angaben zu dem Objekt ausgibt, zu welchem der entprechende Punkt gehört.
     

  3. Legen Sie durch die Auswahl des Eintrags Mit Steps unter Art fest, dass die auszuführende Bewegungssimulation unter Verwendung von Steps auszuführen ist.
     

  4. Wählen Sie unter Auswahl aus der aufklappbaren Auswahlliste die dem Objektpunkt zuzuweisende Bewegungsart aus, und belegen Sie die zur Verfügung stehenden Eingabefelder mit den entsprechenden Zahlenwerten bzw. Funktionstermen.
     

  5. Wird eine horizontale Translation gewählt, so geben Sie in die entsprechenden Felder mit den Bezeichnungen Von x1 = und bis x2 = die relevanten Anfangs- und Endwerte ein, durch welche Sie festlegen, von welchem Anfangswert bis zu welchem Endwert die horizontale Translation des entsprechenden Punktes auszuführen ist.

    Bei Zuweisung einer vertikalen Translation geben Sie in die Felder mit den Bezeichnungen Von y1 = und bis y2 = die relevanten Anfangs- und Endwerte ein, durch welche Sie festlegen, von welchem Anfangswert bis zu welchem Endwert die vertikale Translation des entsprechenden Punktes auszuführen ist.

    Verfügt das Formular über Eingabefelder zur Festlegung eines Rotationspunktes M(x;y), so definieren Sie in diesen die Koordinatenwerte dessen (Rotationspunkt M).

    Befinden sich Eingabefelder für Rotationwinkel auf dem Auswahlformular, so legen Sie in diesen den Winkelwertebereich fest, über welchen die entsprechende Rotation ausgeführt werden soll (Rotationswinkel von ... und bis...).


    Soll die Bewegung auf einer Kurve in expliziter Form erfolgen, so führen Sie Folgendes aus:

     

    • Definieren Sie die Funktion, gemäß den geltenden Syntaxregeln, im Eingabefeld mit der Bezeichnung f(x,p) =.
       

    • Enthält der Funktionsterm das Einzelzeichen P, so definieren Sie, wie unter Verwendung von Funktionsparametern beschrieben, den zu durchlaufenden Funktionsparameterwertebereich und die gewünschte Schrittweite durch die Bedienung des Schalters (4) Param. P.

      Ist eine Steuerung der Verwendung des Funktionsparameters P erforderlich, so führen Sie einen Klick auf die dafür vorgesehene Schaltfläche 5 aus und weisen die entsprechenden Werte zu. Siehe Steuerung des Funktionsparameters P.
       

    • Definieren Sie, wie oben unter Definition von Steps beschrieben, die vom gewählten Objektpunkt auszuführenden Bewegungsschritte (Steps).
       

    Soll die Bewegung eines Punktes auf einer Kurve in Parameterform erfolgen, so führen Sie Folgendes aus:

     

    • Definieren Sie die Funktionsterme gemäß den geltenden Syntaxregeln in den zur Verfügung stehenden Eingabefeldern mit den Bezeichnungen x = f(k,p) sowie y = g(k,p).
       

    • Legen Sie in den Eingabefeldern Kurve von k1 = und bis k2 = den Wertebereich für Funktionsparameter k fest, über welchen die Bewegung des Punktes auf der Kurve auszuführen ist (voreingestellt: -π £ k £ π). Standardwerte hierfür können Sie holen, indem Sie das entsprechende Eingabefeld fokussieren und die rechte Maustaste bedienen.
       

    • Bestimmen Sie durch die Wahl des entsprechenden Kontrollschalters Grob, Mittel, Fein oder Sehr fein, mit welcher Auflösung die Kurve ausgegeben werden soll (voreingestellt: mittel).
       

    • Enthält einer der definierten Funktionsterme das Einzelzeichen P, so definieren Sie, wie unter Verwendung von Funktionsparametern beschrieben, den zu durchlaufenden Funktionsparameterwertebereich und die gewünschte Schrittweite durch die Bedienung des Schalters (4) Param. P.

      Ist eine Steuerung der Verwendung des Funktionsparameters P erforderlich, so führen Sie einen Klick auf die dafür vorgesehene Schaltfläche 5 aus und weisen die entsprechenden Werte zu. Siehe Steuerung des Funktionsparameters P.
       

    • Definieren Sie, wie oben unter Definition von Steps beschrieben, die vom gewählten Objektpunkt auszuführenden Bewegungsschritte (Steps).

     

    Soll die Bewegung eines Punktes auf einer Kurve in Polarform erfolgen, so führen Sie Folgendes aus:

     

    • Definieren Sie die Funktion im zur Verfügung stehenden Eingabefeld mit der Bezeichnung r = f(w,p) gemäß den geltenden Syntaxregeln.
       

    • Legen Sie in den Eingabefeldern Kurve von w1 = und bis w2 = den Winkelwertebereich fest, über welchen die Bewegung des Punktes auf der Kurve auszuführen ist (voreingestellt: -π £ w £ π). Standardwerte hierfür können Sie holen, indem Sie das entsprechende Eingabefeld fokussieren und die rechte Maustaste bedienen.
       

    • Bestimmen Sie durch die Wahl des entsprechenden Kontrollschalters Grob, Mittel, Fein oder Sehr fein, mit welcher Auflösung die Kurve ausgegeben werden soll (voreingestellt: mittel).
       

    • Enthält der Funktionsterm das Einzelzeichen P, so definieren Sie, wie unter Verwendung von Funktionsparametern beschrieben, den zu durchlaufenden Funktionsparameterwertebereich und die gewünschte Schrittweite durch die Bedienung des Schalters (4) Param. P.

      Ist eine Steuerung der Verwendung des Funktionsparameters P erforderlich, so führen Sie einen Klick auf die dafür vorgesehene Schaltfläche 5 aus und weisen die entsprechenden Werte zu. Siehe Steuerung des Funktionsparameters P.
       

    • Definieren Sie, wie oben unter Definition von Steps beschrieben, die vom gewählten Objektpunkt auszuführenden Bewegungsschritte (Steps).

     

  6. Per Voreinstellung führt das Programm eine unbegrenzte Anzahl an Wiederholungen des festgelegten Bewegungsablaufs aus (Endlos-Simulation). Ist jedoch eine begrenzte Anzahl an Wiederholungen des gewählten Bewegungsablaufs erwünscht, so dies nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche 6 festzulegen.
     

  7. Ist das Kontrollkästchen Hilfslinien vorhanden, so entscheiden Sie durch eine Aktivierung bzw. Deaktivierung dessen, ob Hilfslinien bei der Ausführung der gewählten Bewegung auszugeben sind.
     

    Befindet sich in diesem Fall eine aktivierte Auswahlbox zur Festlegung des Typs von Hilfslinien auf dem Formular, so wählen Sie dort den gewünschten Eintrag. Legen Sie durch die Selektion des entsprechenden Eintrags aus der dafür zur Verfügung stehenden aufklappbaren Auswahlbox Linienart fest, in welchem Stil die entsprechende Hilfslinie auszugeben sind (voreingestellt: gestrichelt). Führen Sie ggf. einen Klick auf die Stift-Symbolschaltfläche aus, um die zu verwendende Hilfslinienfarbe festzulegen (voreingestellt: grau). Nach der Ausführung eines Klicks auf die Symbolschaltfläche 7 kann festgelegt werden, in welcher Form die Punktmarkierung und Beschriftung der Hilfslinien ausgegeben werden soll.
     

  8. Wurde die Ausführung von Punktbewegungen oder -positionierungen auf Kurven ausgewählt, so aktivieren Sie das Kontrollkästchen Kurve, um festzulegen, ob die entsprechende Kurve darzustellen ist oder nicht.

    Ist die entsprechende Kurve auszugeben, so weisen Sie dieser mit Hilfe der aufklappbaren Auswahlbox Linienart den hierfür zu verwendenden Linienstil zu. Einen Klick auf das sich daneben befindende Stift-Symbol führen Sie aus, wenn Sie die Farbe der darzustellenden Kurve festlegen möchten (voreingestellt: grau).

     

  9. Es besteht die Möglichkeit, jedem Objektpunkt Bewegungsgeschwindigkeiten bereits vor Ausührung einer Simulation zuzuweisen (Voreinstellungen). Ist dies erforderlich bzw. gewünscht, so führen Sie einen Klick auf die dafür vorgesehene Symbolschaltfläche 3 aus und legen durch eine Positionierung der dafür zur Verfügung stehenden Rollbalken die entsprechenden Werte fest.
     

  10. Schließen Sie das Formular zur Definition von Bewegungen und Postionierungen von Objektpunkten durch einen Klick auf die Schaltfläche Ok. Hierauf kehren Sie wieder zum Auswahlfenster zur Festlegung von Punktbewegungsarten zurück.
     

  11. Wiederholen Sie von nun an alle ab Punkt 2 beschriebenen Vorgänge, bis alle zu bewegenden Objektpunkte denen Sie Bewegungen zuweisen möchten bearbeitet sind.
     

  12. Die grundlegende Geschwindigkeit zur Ausführung der Simulation(en) legen Sie mit Hilfe des Rollbalkens Grundgeschw. fest (voreingestellt ist der Wert 4).

    Legen Sie durch die Aktivierung oder Deaktivierung des Kontrollkästchens Einzelne Bewegungsgeschw. während Simulation verändern auf dem Auswahlfenster zur Festlegung von Punktbewegungsarten fest, ob Sie die Geschwindigkeit eines jeden Bewegungsablaufs separat steuern möchten, oder ob das Programm für jede auszuführende Bewegung deren eingestellte Vorgabewerte verwenden soll.

    Eine Aktivierung- bzw. Deaktivierung des auf dem Auswahlformular zur Zuordnung von Bewegungsabläufen vorhandenden Kontrollkästchens Hilfslinien bestimmt, ob alle den entsprechenden Bewegungsabläufen zugewiesenen Hilfslinien dargestellt werden sollen, oder nicht. Durch die Selektion des Eintrags Vorne bzw. Hinten legen Sie fest, ob sich Hilfslinien hinter den darzustellenden Objekten auszugeben sind, oder ob sie vor diesen dargestellt werden sollen.
     

  13. Bedienen Sie die Schaltfläche Ok, so wird die Simulation ausgeführt.
     

  14. Hinweise zur Steuerung der Simulationsgeschwindigkeiten während der Ausführung einer Simulation:

    Wurde das Kontrollkästchen Einzelne Bewegungsgeschw. während Simulation verändern vor dem Start der Simulation aktiviert, so wird das Bedienformular zur Festlegung von Bewegungsgeschwindigkeiten gezeigt.

    Auf diesem selektieren Sie aus der zur Verfügung stehenden aufklappbaren Auswahlbox die Punkte, welchen Sie individuelle Bewegungsgeschwindigkeiten zuweisen möchten.
     

    Das Programm stellt hierbei nach der Auswahl eines Eintrags Rollbalken zur Verfügung, mit denen Sie die Geschwindigkeit eines jeden Bewegungsablaufs separat steuern können. Das auf dem Bedienformular vorhandene Kontrollkästchens Hilfslinien hat exakt dieselbe Funktion wie das zuvor erwähnte, welches sich auf dem Auswahlformular befindet (Festlegung ob alle Hilfslinien auszugeben sind, oder keine).

    Durch eine Bedienung der Schaltfläche Reset setzt das Programm die momentan eingestellten Geschwindigkeiten für den aktuell selektierten Objektpunkt auf Vorgabeeinstellungen zurück. Wird hingegen der Schalter Reset all bedient, so werden die Geschwindigkeitseinstellungen für alle zu bewegenden Objektpunkte gleichzeitig auf deren Vorgabewerte zurückgesetzt.

     

  15. Beenden können Sie den Ablauf einer Bewegungssimulation, indem Sie die dafür zur Verfügung stehende Symbolschaltfläche anklicken, oder den Menüpunkt Operation /  Bewegungssimulation beenden wählen.
     

Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeiten

1. Grundlegende Ausführungsgeschwindigkeit für Simulationen

 

Die grundlegende Geschwindigkeit zur Ausführung von Simulationen stellen Sie mit Hilfe des Rollbalkens Grundgeschw. (Voreingestellt ist der Wert 4) auf dem Auswahlformular zur Zuordnung von Bewegungssimulationen ein. Eine Veränderung dieses Werts bewirkt, dass sich die Bewegungsgeschwindigkeiten aller relevanter Objektpunkte um einen Faktor gemeinsam im gleichen Maß erhöhen bzw. erniedrigen. Diese Einstellung wird bei Durchführung einer Objektspeicherung ebenfalls gespeichert.

 

SimPlot - Simulator - Funktionen - Kurven - Zeichnung - Animierte Bilder - Funktionsplotter - Technik

 

Abb. 1

 

2. Zuweisung von separaten Bewegungsgeschwindigkeiten für einzelne Punkte

 

Vorgabemäßig verwendet das Programm bei der Ausführung von nicht beschleunigten Simulationsabläufen für jede Art einer auszuführenden Bewegung dieselben voreingestellten Geschwindigkeiten. Dies bedeutet: Werden beispielsweise einem Rechteck und einem Kreis dieselben Bewegungsarten zugewiesen, so bewegen sich diese beiden Objekte bei Ausführung einer Simulation per Voreinstellung stets gleich schnell. Ist es jedoch erforderlich, dass sich das Rechteck schneller bewegt als der Kreis, so kann dies durch eine Veränderung der Voreinstellung der zu verwendenden Simulationsgeschwindigkeit für das Rechteck veranlasst werden.

 

Das Programm ermöglicht es jedoch, jedem zu bewegenden Objektpunkt auch eine individuelle Bewegungsgeschwindigkeit zuzuweisen. Dies kann eingestellt werden. Nach der Ausführung eines Klicks auf die dafür vorgesehene Symbolschaltfläche 3 im Fenster zur Zuordnung von Bewegungsabläufen erscheint ein dem nachfolgend abgebildeten Formular ähnliches Fenster.

 

SimPlot - Steuerung - Geschwindigkeit - Ablauf - Translation - Eigenrotation

 

Abb. 2

 

Positionieren Sie hierauf bei Bedarf die dafür zur Verfügung stehenden Rollbalken und bestätigen Sie anschließend mit OK. Durch einen Klick auf die Schaltfläche Reset setzen Sie die dem entsprechenden Objektpunkt zugewiesenen Bewegungsgeschwindigkeiten wieder auf dessen Vorgabewerte zurück.

 

Bei zuvor Geschildertem handelt es sich um die Zuweisung von Grundeinstellungen bzgl. der zu verwendenden Bewegungsgeschwindigkeiten. Diese können ebenfalls während des Ablaufs einer Simulation verändert werden. Um dies zu ermöglichen, aktivieren Sie vor der Ausführung der Simulation das Kontrollkästchen Einzelne Bewegungsgeschw. während Simulation verändern auf dem Auswahlformular zur Zuordnung von Bewegungssimulationen.

 

SimPlot -  Bewegungsablauf -  Konstruktion - Simulieren - Automatisierte Bewegung - Animation

 

Abb. 3

 

Wird dieses Kontrollkästchen aktiviert, so wird bei Ausführung eines Simulationsablaufs nachfolgend gezeigtes Formular zur Verfügung gestellt, mit welchem Sie durch eine Positionierung der entsprechenden Rollbalken jedem Objektpunkt eine individuelle Bewegungsgeschwindigkeit während der Ausführung von Simulationsprozessen zuweisen können.

 

SimPlot - Bewegungssteuerung - Rotation - Translation - Punkt - Geschwindigkeit

 

Abb. 4

 

Wählen Sie in diesem Fall durch eine Selektion des entsprechenden Eintrags aus der zur Verfügung stehenden aufklappbaren Auswahlliste Punkt, den Objektpunkt dem Sie eine separate Bewegungsgeschwindigkeit zuweisen möchten und bedienen Sie die hierfür zur Verfügung stehenden Rollbalken.

 

Durch einen Klick auf die Schaltfläche Ausblenden kann dieses Bedienformular zur Festlegung von Simulationsgeschwindigkeiten ausgeblendet werden. Wieder einblenden können Sie dieses, indem Sie in der Symbolleiste für Bedienelemente das am weitesten rechts angeordnete Formularsymbol anklicken.

 

Wird die Schaltfläche Reset all im zuvor gezeigten Fenster (Abb. 4) bedient, so setzt das Programm alle hiermit durchgeführten Geschwindigkeitseinstellungen auf die Werte zurück, welche unter Vorgabeeinstellungen für Geschwindigkeiten (Abb. 2) festgelegt wurden. Wird die Schaltfläche Reset bedient, so wird dies ausschließlich für die Geschwindigkeit des Objektpunktes durchgeführt, der in der Auswahlliste selektiert ist.

 

Bei erneutem Start der Bewegungssimulation verwendet das Programm für die entsprechenden Objektpunkte die aktuell hierfür zugewiesenen Geschwindigkeiten (sofern diese nicht zurückgesetzt wurden). Bei Durchführung einer Dateispeicherung werden diese Einstellungen gespeichert.

 

3. Hinweise zur Synchronisation der Geschwindigkeiten bei Bewegungsabläufen

 

Das Programm verwendet zur Durchführung von Simulationsabläufen, abhängig von der Art durchzuführender Bewegungen, verschiedene Geschwindigkeiten. Dies bedeutet konkret:

 

Bei Ausführung der Bewegung eines Objektpunktes auf einer Kurve in Parameterform beispielsweise verwendet das Programm intern eine andere Schrittweite (Fortschrittsgeschwindigkeit) als bei der Ausführung der Bewegung eines Punktes auf einer Kurve in expliziter Form, oder bei der Durchführung einer Rotation bzw. Translation.

 

Sind zwei verschiedenen Objektpunkten, welche sich mit gleicher (gemeinsamer) Geschwindigkeit synchron fortzubewegen haben, Bewegungsmethoden zuzuweisen, so ist für beide Punkte dieselbe Bewegungsart festzulegen! Dies gilt für alle zur Verfügung stehenden Bewegungsarten.

 

Wird beispielsweise einem Objektpunkt die Bewegungsart Rotation um Punkt P(4;5) mit Radius r = 6 und dem anderen Objektpunkt die Bewegungsart Auf Kurve in Parameterform mit x = f(k) = 4 + 6*sin(k); y(k) = 5 + 6*cos(k) zugewiesen, so bewegen sich beide Punkte zwar auf derselben Bahn, jedoch mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und es ist auf diese Art und Weise keine Geschwindigkeits-Synchronisation möglich. Ist diese jedoch gewünscht, so gilt es, beiden Punkten entweder eine Rotation um Punkt, oder eine Bewegung auf Kurve in Parameterform zuzuweisen, jedoch nicht zwei unterschiedliche Bewegungsarten.

 

Kurz: Sind mehrere Objektpunkte mit gemeinsamen Geschwindigkeiten synchron zu bewegen, so sind jedem dieser Punkte dieselben Bewegungsarten zuzuweisen. Hinweis: Nahezu alle ausführbaren Grundbewegungen können bei Bedarf auch mit Bewegungen auf Kurven in Parameterform realisiert werden.

 

Alle oben aufgeführten Einstellungen zur Steuerung der Bewegungsgeschwindigkeiten werden stets für die aktuell zu bearbeitende Darstellung verwendet. Beim Speichern einer Darstellung werden diese Einstellungen ebenfalls gespeichert und nach dem Laden dieser wieder verwendet. Wird eine neue Darstellung erzeugt, so werden diese Einstellungen wieder auf die Vorgabewerte (Voreinstellungen) zurückgesetzt.
 

Hilfslinien - Kurvendarstellung - Punktmarkierung

 
SimPlot - Technische Abläufe - Funktionsgesteuert - Funktionssteuerung - Kurvendiagramm - Simulation

 

SimPlot - Physikalische Prozessabläufe - Steuerung - Plotten - Automatisierter Prozess - Automatisierte Bewegungen

 

1. Hilfslinien

 

Das Programm ermöglicht es, sich für zu simulierende Bewegungsabläufe jedes einzelnen Objektspunkts Hilfslinien darstellen zu lassen. Dies wird per Vorgabe für jeden zur Verfügung stehenden Bewegungsablauf durchgeführt. Um sich für eine festgelegte Bewegungsart keine Hilfslinie ausgeben zu lassen, deaktivieren Sie auf dem Auswahlformular zur Zuweisung von Bewegungsabläufen das Kontrollkästchen Hilfslinien. Bei einer Festlegung von Bewegungen auf Kurven ist dies mit dem Kontriollkästchen Kurve durchzuführen.

 

Es besteht in einigen Fällen die Möglichkeit, zwischen zwei Varianten der Darstellung von Hilfslinien zu wählen. Selektieren Sie hierzu den entsprechenden Eintrag Variante 1 bzw Variante 2 aus der aufklappbaren Auswahlbox Typ. Existiert lediglich eine Variante, sich Hilfslinien ausgeben zu lassen, so ist diese Auswahlbox deaktiviert bzw. ausgeblendet. Nach einem Klick auf die Schaltfläche mit Stift-Symbol steht eine Farbauswahl zur Verfügung, mit welcher die Farbe der entsprechenden Hilfslinie festgelegt werden kann (Voreinstellung: grau). Durch eine Benutzung der lokal vorhandenen Symbol-Auswahlliste Linienart kann der Stil der darzustellenden Hilfslinie festgelegt werden.

Hierbei steht die Auswahl folgender Linienarten zur Verfügung:
 

  • durchgezogen
  • gestrichelt (Voreinstellung)
  • strichpunktiert
  • fein gestrichelt
  • durchgezogen/fett

Nach der Durchführung eines Klicks auf die Symbolschaltfläche 7 kann festgelegt werden, wie das Programm darzustellende Hilfslinien bei der Ausführung von Step-Bewegungen auszugeben hat.

 

SimPlot - Steuerung - Hilfslinie - Markierung - Kennzeichnung - Beschriftung

 

Zur Auswahl stehen hierbei:
 

  • Hilfslinie nur zwischen kleinstem und größtem Stepwert (voreingestellt)
  • Hilfslinie über frei wählbaren Bereich

Per Voreinstellung (Hilfslinie nur zwischen kleinstem und größtem Stepwert) gibt das Programm bei der Darstellung von Hilfslinien diese innerhalb des Bereichs aus, welcher durch den kleinsten und den größten festgelegten Stepwert der entprechenden Bewegung automatisch vorgegeben ist. Wird die Option Hilfslinie über frei wählbaren Bereich gewählt, so kann der Bereich, über welchen die Hilfslinie darzustellen ist, hierdurch festgelegt werden. Nach der Eingabe relevanter Zahlenwerte und der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Ok wird die festgelegte Einstellung übernommen und bei Ausführung des entsprechenden Simulationsablaufs verwendet. Voraussetzung zur Anwendbarkeit dieser Option ist, dass das Kontrollkästchen Hilfslinie bzw. Kurve auf dem entsprechenden Fenster aktiviert wurde.

 

2. Kurvendarstellung

 

Sind von Objektpunkten Bewegungen auf Kurvenbahnen auszuführen, so sieht es das Programm vor, sich bei jedem zu simulierenden Bewegungsablauf dieser Art auch den festgelegten Kurvenverlauf darstellen zu lassen. Diese Option ist bei der Wahl eines jeden Kurvenbewegungsablaufs voreingestellt. Um sich in einem konkreten Fall für den entsprechenden Objektpunkt keine Kurvendarstellung ausgeben zu lassen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Kurve. In diesem Fall steht nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche mit Stiftsymbol eine Farbauswahl zur Verfügung, mit welcher die Farbe der entsprechenden Kurve festgelegt werden kann (Voreinstellung: grau). Durch eine Benutzung der lokal vorhandenen Auswahlliste Linienart kann festgelegt werden, mit welcher Linienart die entsprechende Kurve darzustellen ist.

 

3. Ein- und Ausschalten der Darstellung von Hilfslinien

 

SimPlot - Programm - Bewegte Bilder - Graph - Zerichnen - Funktion - Mathematik - Ablaufsteuerung

 

Vor dem Start einer Simulation kann durch eine Aktivierung des auf dem Auswahlformular zur Zuordnung von Bewegungsabläufen vorhandenden Kontrollkästchens Hilfslinien festgelegt, ob alle den entsprechenden Bewegungsabläufen zugewiesenen Hilfslinien- und Kurvendarstellungen ausgegeben werden sollen, oder nicht. Durch die Selektion des entsprechenden Eintrags aus der aufklappbaren Auswahlbox legen Sie fest, ob darzustellende Hilfslinien vor oder hinter den dargestellten Objekten ausgegeben werden sollen.

 

5. Funktionen speichern und holen

 

Gespeichert werden kann ein definierter Funktionsterm, indem das entsprechende Eingabefeld zur Definition des Funktionsterms fokussiert wird und ein Klick auf die rechte Maustaste ausgeführt wird. Hierauf ist der Popup-Menüeintrag Funktion speichern zu wählen. Geholt werden kann ein bereits gespeicherter Funktionsterm, indem auch hier das entsprechende Eingabefeld zur Definition des Funktionsterms fokussiert wird und ein Klick auf die rechte Maustaste ausgeführt wird. In diesem Fall ist der Eintrag Funktion holen zu wählen. Beide zuvor aufgeführten Befehle sind auch über den Menüpunkt Funktionen ausführbar.
 

Ausführung von Simulationen mit Blöcken

Auch mit Darstellungen, welche als Objektblöcke gespeichert wurden und denen bereits zuvor (vor deren Speicherung als Block) Bewegungsabläufe zugeordnet wurden, können Simulationen durchgeführt werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass nach dem Laden des entsprechenden Blocks bzw. bei der Speicherung des Blocks mindestens ein erzeugtes Objekt vorhanden ist, welches nicht in einem Block gespeichert ist (damit der Menüpunkt Bewegungssimulation starten aktiviert wird).

 

Bsp.: Es wird eine Darstellung erstellt, und es werden verschiedenen Objektpunkten Bewegungsabläufe zugewiesen. Diese Darstellung wird hierauf als Block gespeichert. Der Menüpunkt Bewegungssimulation starten bzw. die entsprechende Symbolschaltfläche sind nun deaktiviert. Um die Ausführung einer Bewegungssimulation wieder zu ermöglichen, erzeugen Sie ein beliebiges Objekt (z.B. einen Punkt) um dem Programm mitzuteilen, dass Objekte vorhanden sind, welche die Ausführung einer Bewegungssimulation ermöglichen. Hierauf kann die Simulation wieder gestartet werden. Ebensolche Vorgehensweise gilt es anzuwenden im Fall, wenn das entsprechende Unterprogramm geöffnet wird (und noch kein Objekt erzeugt wurde), hierauf ein Block geladen wird und die Bewegungssimulation ausgeführt werden soll, ohne dass der Block zuvor gelöst wurde.

 

Es können auch mehrere Blöcke aufeinanderfolgend geladen werden, oder eine Darstellung geladen werden und zudem ein, oder mehrere Blöcke eingebunden werden. Das Programm führt die Bewegungssimulation hierauf mit allen Objekten durch, welchen Bewegungsabläufe zugewiesen wurden (auch mit Objekten die in Blöcken eingebunden sind).
 

Übersicht über zur Verfügung stehende Bewegungsarten bei schrittweise aufeinander abfolgend ablaufenden
Bewegungen

Abhängig von der Art des zu bewegenden Objekts stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung,  schrittweise aufeinander abfolgend ablaufende Bewegungsabläufe mit relevanten Punkten dessen ausführen zu lassen:
 

  • Keine Bewegung (voreingestellt für jedes erzeugte Objekt)
    Der gewählte Objektpunkt führt keine Bewegung aus.
     

  • Horizontale Translation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer horizontal verlaufenden Bahn zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von xn nach xn+1).

    SimPlot - Bilder bewegen - Modell - Bahn - Kurve - Plotter - Graph - Ablauf - Steuerung - Konstruieren

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Horizontale Translation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Bewegung - Kurve - Funktion - Autosimulation - Ablaufsteuerung - Figur - Bewegen

     

  • Vertikale Translation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer vertikal verlaufenden Bahn zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von yn nach yn+1).

    SimPlot - Vertikale Translation - Rotieren lassen - Drehung - Funktion - Bild - Grafik - Foto

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Vertikale Translation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Animiertes Bild - Bewegen - Kurve - Zeit - Dauer - Bewegung - Ablauf - Bewegungsabläufe
     

  • Rotation um Punkt
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kreisbahn mit Mittelpunkt M(x;y), zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von jn nach jn+1).

    Der Radius der zu durchlaufenden Kreisbahn ergibt sich aus dem Abstand des gewählten Punktes zum festgelegten Mttelpunkt M(x;y) der zu durchlaufenden Kreisbahn.

    SimPlot - Punkt - Bewegen - Grafik - Animationen - Bild - Drehen - Spiegeln - Strecken

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Rotation um Punkt erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Grafik - Simulation - Bilder bewegen - Objekte bewegen - Objekt - Verschieben

     

  • Bewegung auf Kurve in expl. Form
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in expliziter Form, beschrieben durch einen Term der Form y = f(x,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von xn nach xn+1).

    SimPlot - Bild - Verschieben - Spiegeln - Drehen - Spiegeln - Figur - Symbol - Bewegen

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in expliziter Form erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Kurve in Parameterdarstellung - Kurve plotten - Funktionsplotter - Polarform - Funktion
     

  • Bewegung auf Kurve in Parameterform
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in Parameterform, beschrieben durch Terme der Form x = f(k,p) und y = g(k,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von kn nach kn+1).

    SimPlot - Kurve - Technisch - Steuern - Steuerung - Ablauf - Simulationen - Funktionen - Grafik

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in Parameterform erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Bahn - Bewegung - Kurve - Funktion - Simulation - Steuerung
     

  • Bewegung auf Kurve in Polarform
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in Polarform, beschrieben durch einen Term der Form r = f(w,p) bzw. r = f(j,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von wn nach wn+1 bzw. jn nach jn+1).

    SimPlot - Funktion - Polarform - Bewegung - Kurve - Plotten - Graph - Simualtion

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in Polarform erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Steuerung - Pause - Beschleunigte Bewegung - Gebremste Bewegung
     

  • Eigenrotation
    Schrittweises Durchführen einer Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Eigendrehung - Eigenrotation - Simulation - Drehung - Funktionssteuerung

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Kurve - Technisch - Steuern - Steuerung - Ablauf - Simulationen - Funktionen - Grafik

     

  • Horizontale Translation mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer horizontal verlaufenden Bahn zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von xn nach xn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Schrittweise - Bewegung - Steps - Pause - Geschwindigkeit - Animation

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Horizontale Translation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Bewegungssimulationen - Bewegung - Analyse - Bewegungsablauf - Steuerung

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Automatisierung - Automatisch ablaufen lassen - Kurve - Funktion - Bewegung
     

  • Vertikale Translation mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer vertikal verlaufenden Bahn zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von yn nach yn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Automatisches Drehen - Automatisches Verschieben - Simulieren - Bewegungen

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Vertikale Translation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Technische Abläufe - Simulieren - Automatisierte Bewegungen - Funktion

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Computersimulation - Konstruktion - Echtzeit - Animation - Ablaufsteuerung

     

  • Rotation um Punkt mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kreisbahn mit Mittelpunkt M(x;y), zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von jn nach jn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Computer - Simulation - Animation - Physik - Mathematik - Drehung - Bewegung

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Rotation um Punkt erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Ablaufgesteuert - Zeit - Pause - Takt - Simulation - Steps - Schritte

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Echtzeit - Animation - Ablauf - Steuerung - Simulation - Funktion

     

  • Bewegung auf Kurve in expl. Form mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in expliziter Form, beschrieben durch einen Term der Form y = f(x,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von xn nach xn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Kurve - Steuerung - Bahn - Steps - Schritte - Zeit - Takt - Funktion - Explizit

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in expliziter Form erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Automatisierung - Computeranimation - Simulation - Software

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Objekte bewegen - Bilder - Gebilde - Figur - Bewegen - Animiert - Simulator
     

  • Bewegung auf Kurve in Parameterform mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in Parameterform, beschrieben durch Terme der Form x = f(k,p) und y = g(k,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von kn nach kn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Simulator - Geometrie - Figur - Objekt - Funktion - Graph - Plot - 2D

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in Parameterform erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - 2D - Autosimulator - Visuelles Bild - Lernen - System - Autosimulation

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Bewegte Grafik - Plotter - Animation - Computer - Funktion - Gleichung
     

  • Bewegung auf Kurve in Polarform mit Eigenrotation
    Schrittweise ablaufende Bewegung des gewählten Objektpunkts auf einer Kurve in Polarform, beschrieben durch einen Term der Form r = f(w,p) bzw. r = f(j,p) zwischen n festlegbaren Anfangs- und Endpositionen (Von wn nach wn+1 bzw. jn nach jn+1).

    Zudem erfolgt die gleichzeitig, schrittweise ablaufende Eigenrotation über n festlegbare Winkelwertebereiche (Von
    jn nach jn+1) um einen dem Objekt zugehörigen Punkt (bei einem kreisförmigen Objekt bzw. einem Rechteck o.ä. ist dies dessen Mittelpunkt, bei einer Strecke o.ä. ist dies derer zweiter Begrenzungspunkt).

    SimPlot - Technische Zusammenhänge -  Animationen - Kurven - Zeichnen - Funktion

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Bewegung auf Kurve in Polarform erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Kurvenbahn - Bewegung - Simulation - Gesteuerte Prozesse - Animierte Abläufe

    Nach der Ausführung eines Klicks auf die Schaltfläche Steps im Fensterbereich Eigenrotation erscheint nachfolgend gezeigtes Fenster. In diesem sind die mit dieser Bewegungsart auszuführenden Steps des gewählten Objektpunkts zu definieren und es ist die Konfiguration des Layouts darzustellender Hilfslinien für diese Bewegung durchzuführen.

    SimPlot - Automatisch - Bewegen - Verändern - Vergrößern - Verkleinern - Figur

     

  • Zusätzliches
    Folgende Arten von Objekten erlauben zudem die gleichzeitige (oder separate) Ausführung von Simulationen weiterer Größen:
     

    Bei der Ellipse: Simulation der Länge der Halbachse von b1 bis b2
    Beim Rechteck: Simulation der Breite des Rechtecks von von b1 bis b2
    Bei kreisförmigen Objekten: Simulation des Radius des Objekts von r1 bis r2

    Beim Vieleck: Simulation des Umkreisradius des Vielecks von r1 bis r2

    Soll in einem dieser Fälle neben der Positionierung, oder der Ausführung der Bewegung auf einer Kurvenbahn gleichzeitig eine der o.a. Simulationsarten zum Einsatz kommen, so aktivieren Sie zusätzlich das entsprechende Kontrollkästchen und klicken auf die daraufhin hierfür erscheinende Schaltfläche Steps.


Zur Inhaltsseite