MathProf - Statistik - Zufallsstichprobe - Stichproben - Stichprobenverfahren

MathProf - Mathematik-Software - Stichproben | Darstellung | Vertrauensbereich | Ziehung

Fachthema: Stichproben-Auswertung

MathProf - Stochastik - Schließende Statistik - Induktive Statistik - Software für interaktive Mathematik zum Lösen verschiedenster Aufgaben und zur Visualisierung relevanter Sachverhalte mittels Simulationen, 2D- und 3D-Animationen für die Schule, das Abitur, das Studium sowie für Lehrer, Ingenieure, Wissenschaftler und alle die sich für Mathematik interessieren.

MathProf - Mathematik für Schule, Studium und Wissenschaft - Stichproben | Darstellung | Vertrauensbereich | Ziehung

Online-Hilfe
für das Modul zur Durchführung verschiedener Berechnungen und Analysen mit Stichproben bzgl. derer Vertrauensgrenzen, derem Annahmebereich sowie Ablehnungsbereich.

Untersuchungen hierzu können durchgeführt werden beim Vorliegen einer Normalverteilung, einer Binomialverteilung oder einer Poisson-Verteilung.


Beispiele, welche Aufschluss über die Verwendbarkeit und Funktionalität
dieses Programmmoduls geben und dazu dienlich sind, Aufgaben zu diesem Themengebiet zu lösen, sind implementiert.

MathProf - Software für interaktive Mathematik 

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Themen und Stichworte zu diesem Modul:

Statistik - Stichprobe - Mittelwerte - Vertrauensbereich - Konfidenzintervall - Vertrauensintervall - Vertrauensgrenzen - Erwartungsbereich - Untere Vertrauensgrenze - Vertrauensniveau - Konfidenzniveau - Vertrauenswahrscheinlichkeit - Obere Vertrauensgrenze - Statistische Analyse - Statistische Datenanalyse - Grundgesamtheit - Mittelwert - Perzentile - Quantile - Unteres Quartil - Oberes Quartil - Unteres und oberes Quartil - Intervall - Intervallgrenzen - Intervallwahrscheinlichkeit - Interquartilsbereich - Statistische Tests - Einseitiger Test - Zweiseitiger Test - Beidseitiger Test - Approximativer Binomialtest - Losgröße - Analyse - Normalverteilung - Binomialverteilung - Poissonverteilung - Statistische Signifikanz - Standardabweichung des Mittelwerts - Stichprobenauswertung - Stichprobenverfahren - Verteilung - Auswertung - Test - Testwerte - Testanalyse - Testauswertung - Auswerten - Analysieren - Umfang - Beispiele - Aufgaben - Varianz - Empirische Varianz - Rechner - Stichprobengröße - Berechnen - Formeln - Stichprobenumfang - Standardabweichung sigma - Z-Test - Gauß-Test

   
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Stichprobe - Verteilung

 

Im Unterprogramm [Stochastik] - [Stichproben] - Verteilungen können Untersuchungen mit Stichproben bzgl. derer Konfidenzintervalle durchgeführt werden.

 

MathProf - Stichproben - Normalverteilung - Mittelwert - Binomialverteilung - Poisson-Verteilung - Konfidenzintervall - Vertrauensgrenzen - Vertrauensintervall - Vertrauensbereich - Beispiel - Standardabweichung - Umfang - Vertrauensbereich - Vertrauensintervall - Konfidenzintervall - Ablehnungsbereich - Annahmebereich


Das Modul ermöglicht die Ermittlung von Vertrauensgrenzen bzw. Vertrauensbereichen beim Vorliegen von Daten aus Stichproben, wenn Sachverhalte folgender Art gegeben sind:
 

  • Normalverteilung - Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit bekannt)

  • Normalverteilung - Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt)

  • Normalverteilung - Varianz (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt)

  • Binomialverteilung

  • Poissonverteilung

Normalverteilung - Formeln

 

Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit bekannt)

 

Ist die Standardabweichung von Daten bekannt, so können die Vertrauensgrenzen (Perzentile bzw. Quantile) für den Mittelwert μ (dieser trägt auf dem Formular die Bezeichnung x) zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 1-α folgendermaßen errechnet werden:

 

Einseitige untere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 1

 

Einseitige obere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 2

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 3

 

Um Analysen dieser Art durchführen zu können, werden Angaben zu Mittelwert, Standardabweichung sowie dem Umfang der Grundgesamtheit benötigt.

 

Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt)

 

Ist die Standardabweichung von Daten nicht bekannt, so lassen sich die Vertrauensgrenzen für den Mittelwert μ (dieser trägt auf dem Formular die Bezeichnung x) zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 1-α durch folgende Zusammenhänge bestimmen:

 

Einseitige untere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 4

 

Einseitige obere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 5

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 6

 

Um Analysen dieser Art durchführen zu können, werden Angaben zu Mittelwert, Standardabweichung und Umfang der Stichprobe benötigt.

 

Varianz (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt)

 

Ist die Standardabweichung s von Daten nicht bekannt, so können, analog zum Mittelwert, auch die Vertrauensgrenzen für die Varianz zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 1-α folgendermaßen bestimmt werden:

 

Einseitige untere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 7

 

Einseitige obere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 8

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 9

 

Um Analysen dieser Art durchführen zu können, werden Angaben zu Standardabweichung und Umfang der Stichprobe benötigt.

 

Binomialverteilung - Perzentile - Quantile - Formeln

 

Liegt eine Binomialverteilung vor, so können die Vertrauensgrenzen p zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 1-α wie nachfolgend aufgeführt errechnet werden:

 

Einseitige untere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 10

 

Einseitige obere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 11

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 12

 

mit:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 13

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 14

 

Um Analysen dieser Art durchführen zu können, werden Angaben zu Losgröße und Umfang der Stichprobe benötigt.

 

Poissonverteilung - Perzentile - Quantile - Formeln

 

Liegt eine Poissonverteilung vor, so lassen sich die Vertrauensgrenzen p zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 1-α wie folgt ermitteln:

 

Einseitige untere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 15

 

Einseitige obere Vertrauensgrenze:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 16

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 17

 

mit:

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 18

 

Stichproben - Verteilung - Gleichung - 19

 

Um Analysen dieser Art durchführen zu können, werden Angaben zum Umfang der Stichprobe benötigt.

 

Berechnung

 

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die Vertrauensgrenzen bzw. Vertrauensbereiche beim Vorliegen von Stichprobenergebnissen o.a. Fälle ermitteln zu lassen.
 

  1. Selektieren Sie das Registerblatt Normalverteilung bzw. Binomial- und Poissonverteilung und aktivieren Sie den entsprechenden Kontrollschalter.
     

  2. Geben Sie die benötigten Daten in die dafür vorgesehenen Felder ein.
     

  3. Legen Sie durch die Eingabe eines relevanten Zahlenwerts (zwischen 0,001 und 99,999) in das Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit den Wert für die Vertrauenswahrscheinlichkeit α fest (in %).
     

  4. Wählen Sie durch die Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig bzw. Zweiseitig die Art des durchzuführenden Tests.
     

  5. Nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen ermittelt das Programm die entsprechenden Vertrauensgrenzen (Vertrauensbereiche) und gibt diese aus.

Hinweise

 

Möchten Sie derartige Untersuchungen mit konkret vorliegenden (normalverteilten) Messdaten durchführen, so verwenden Sie das Unterprogramm Statistische Messwertanalyse um Mittelwerte und Standardabweichungen bestimmen zu lassen und benutzen anschließend dieses Modul um Vertrauensgrenzen bzw. Vertrauensbereiche berechnen zu lassen.

 

Die in diesem Modul zur Ermittlung von Ergebnissen verwendeten (benötigten) Werte der Quantile für Irrtums- bzw. Vertrauenswahrscheinlichkeiten der Student-t-, ²(Chi²)-, normierten Gauß-, und der F-Verteilung stehen im Unterprogramm Stetige Verteilungen in tabellarischer Form zur Verfügung.

 

Video

 

Nachfolgend finden Sie ein Video zu diesem Fachthema, welches Sie durch die Ausführung eines Klicks
auf die nachfolgend gezeigte Grafik abspielen lassen können.

Weitere Themenbereiche

 

Stichproben

Stetige Verteilungen

Binomialverteilung

Poisson-Verteilung

Statistische Messwertanalyse

 

Beispiele - Aufgaben

 

Beispiel 1 - Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit bekannt):

 

Es sei bekannt, dass 7 Messwerte aus einer Normalverteilung mit Standardabweichung der Grundgesamtheit 0,01 stammen. Der Mittelwert der sieben Messungen beträgt 10,2109.

 

Was ist die obere und untere Vertrauensgrenze für den Mittelwert zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 99%?

 

Vorgehensweise und Lösung:

 

Nach einer Aktivierung des Kontrollschalters Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit bekannt) auf dem Registerblatt Normalverteilung, der Eingabe der Werte 10.2109, 0.01 und 7 in die Felder Mittelwert, Standardabweichung und Umfang der Stichprobe, sowie der Festlegung des Werts 99 im Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit und der Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig, ermittelt das Programm nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen:

 

Untere Vertrauensgrenze: μ 10,210207

Obere Vertrauensgrenze: μ   10,227793

 

Aktivieren Sie den Kontrollschalter Zweiseitig, und belassen Sie alle anderen Einstellungen auf den soeben festgelegten, so ermittelt das Programm:

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich: 10,209264 μ 10,228735

 

Beispiel 2 - Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt):

 

Es sei bekannt, dass 7 Messwerte aus einer Normalverteilung stammen und die Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt ist. Der Mittelwert der sieben Messungen beträgt 10,2109. Die Standardabweichung der Messwerte beträgt 0,01087.

 

Was ist die obere und untere Vertrauensgrenze für den Mittelwert zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 95%?

 

Vorgehensweise und Lösung:

 

Nach einer Aktivierung des Kontrollschalters Mittelwert (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt) auf Registerblatt Normalverteilung, der Eingabe der Werte 10,2109, 0.01 und 7 in die Felder Mittelwert der Stichprobe, Standardabweichung der Stichprobe und Umfang der Stichprobe, sowie der Festlegung des Werts 95 im Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit und der Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig, ermittelt das Programm nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen:

 

Untere Vertrauensgrenze: μ ≥; 10,20355

Obere Vertrauensgrenze: μ 10,21824

 

Aktivieren Sie den Kontrollschalter Zweiseitig, und belassen Sie alle anderen Einstellungen auf den soeben festgelegten, so gibt das Programm aus:

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich: 10,20165 μ 10,22015

 

Beispiel 3 - Varianz (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt):

 

Es sei bekannt, dass 7 Messwerte aus einer Normalverteilung stammen. Die Standardabweichung der Messwerte beträgt 0,01087.

 

Was ist die obere und untere Vertrauensgrenze für die Varianz (bzw. Standardabweichung) zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 99%?

 

Vorgehensweise und Lösung:

 

Nach einer Aktivierung des Kontrollschalters Varianz (Standardabweichung der Grundgesamtheit nicht bekannt) auf Registerblatt Normalverteilung, der Eingabe der Werte 0,01087 und 7 in die Felder Standardabweichung der Stichprobe und Umfang der Stichprobe, sowie der Festlegung des Werts 99 im Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit und der Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig, ermittelt das Programm nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen:

 

Untere Vertrauensgrenze: σ² ≥; 0,00004217

Obere Vertrauensgrenze: σ² 0,00081292

 

Aktivieren Sie den Kontrollschalter Zweiseitig, und belassen Sie alle anderen Einstellungen auf den soeben festgelegten, so ermittelt das Programm:

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich 0,00003822 σ² 0,001049

 

Beispiel 4 - Binomialverteilung:

 

Bei der Untersuchung einer Stichprobe von n = 100 Stück werden m = 3 schlechte Teile gefunden. Was ist die obere Vertrauensgrenze für den Anteil schlechter Teile p zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 95%?

 

Vorgehensweise und Lösung:

 

Nach einer Aktivierung des Kontrollschalters Binomialverteilung auf dem Registerblatt Binomial- und Poissonverteilung, der Eingabe der Werte 3 und 100 in die Felder Losgröße und Umfang der Stchprobe, sowie der Festlegung des Werts 99 im Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit und der Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig, ermittelt das Programm nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen:

 

Untere Vertrauensgrenze: p ≥; 0,00439 = 0,439 %

Obere Vertrauensgrenze: p 0,0969 = 9,69 %

 

Aktivieren Sie den Kontrollschalter Zweiseitig, und belassen Sie alle anderen Einstellungen auf den soeben festgelegten, so gibt das Programm aus:

 

Zweiseitiger Vertrauensbereich: 0,003407 p 0,10548 bzw. 0,3407 % p 10,548 %

 

Beispiel 5 - Poissonverteilung:

 

Bei der Untersuchung einer Rolle mit Isolierdraht wurde n = 3 Fehler gefunden. Was ist die obere Vertrauensgrenze für die mittlere Anzahl der Fehler zur Vertrauenswahrscheinlichkeit 95%?

 

Vorgehensweise und Lösung:

 

Nach einer Aktivierung des Kontrollschalters Poissonverteilung auf Registerblatt Binomial- und Poissonverteilung, der Eingabe des Werts 3 in das Feld Umfang der Stichprobe, sowie der Eingabe des Werts 95 in das Feld Vertrauenswahrscheinlichkeit und der Aktivierung des Kontrollschalters Einseitig, ermittelt das Programm nach einer Bedienung der Schaltfläche Berechnen:

 

Untere Vertrauensgrenze: μ 0,81769

Obere Vertrauensgrenze: μ 7,75365

 

Aktivieren Sie den Kontrollschalter Zweiseitig, und belassen Sie alle anderen Einstellungen auf den soeben festgelegten, so gibt das Programm für den zweiseitigen Vertrauensbereich aus: 0,61867 μ 8,76727.
 

Weitere Screenshots zu diesem Modul

 

MathProf - Stichprobenverteilung - Stichproben - Stichprobe - Verteilung - Verteilungen - Stichprobenverteilungen - Normalverteilung - Mittelwert - Varianz - Konfidenzintervall - Vertrauensgrenzen - Vertrauensintervall - Vertrauensbereich - Beispiel - Standardabweichung - Umfang - Vertrauensbereich - Vertrauensintervall - Konfidenzintervall - Ablehnungsbereich - Annahmebereich

MathProf - Stichprobenverteilung - Stichproben - Standardabweichung - Binomialverteilung - Poissonverteilung - Vertrauensgrenze - Mittelwert - Konfidenzintervall - Vertrauensgrenzen - Vertrauensintervall - Vertrauensbereich - Beispiel - Konfidenzintervall - Ablehnungsbereich - Annahmebereich

MathProf - Stichprobenverteilung - Mittelwert - Wahrscheinlichkeit - Vertrauensbereich - Vertrauenswahrscheinlichkeit - Konfidenzintervall - Vertrauensgrenzen - Beispiel - Stichprobe - Umfang - Losgröße - Binomialverteilung - Poisson-Verteilung - Ablehnungsbereich - Annahmebereich

  

Screenshots und Kurzbeschreibungen einiger Module zu entsprechenden Themenbereichen

Eine kleine Übersicht in Form von Bildern und kurzen Beschreibungen über einige zu den einzelnen Fachthemengebieten dieses Programms implementierte Unterprogramme finden Sie unter Screenshots zum Themengebiet Analysis - Screenshots zum Themengebiet Geometrie - Screenshots zum Themengebiet Trigonometrie - Screenshots zum Themengebiet Algebra - Screenshots zum Themengebiet 3D-Mathematik - Screenshots zum Themengebiet Stochastik - Screenshots zum Themengebiet Vektoralgebra sowie unter Screenshots zu sonstigen Themengebieten.
   
Nützliche Infos zu diesem Themengebiet

 

Hilfreiche Informationen zu diesem Fachthema sind unter Wikipedia - Stichprobe zu finden.

 
Implementierte Module zum Themenbereich Stochastik


Kombinatorik - Urnenmodell - Pfadregel - Galton-Brett - Statistische Messwertanalyse - Hypothesentest - Binomialverteilung - Binomialverteilung - Interaktiv - Binomialkoeffizienten - Geometrische Verteilung - Geometrische Verteilung - Interaktiv - Poisson-Verteilung - Poisson-Verteilung - Interaktiv - Hypergeometrische Verteilung - Hypergeometrische Verteilung - Interaktiv - Stetige Verteilungen - Glockenkurve - Regressionsanalyse - Stichproben - Stichproben - Verteilungen - Lottosimulation - Vierfeldertest - Bedingte Wahrscheinlichkeit - Zusammenhang von Messwerten - Experimente - Gesetz der großen Zahlen - Berechnung von Pi (Monte-Carlo-Methode)
 

Unsere Produkte
 
Nachfolgend aufgeführt finden Sie Kurzinfos zu den von uns entwickelten Produkten.
 
MathProf 5.0
Mathematik interaktiv

 
MathProf 5.0 ist ein Programm für alle, die die Aufgabe oder das Ziel haben, sich mathematische Sachverhalte auf einfache Weise zu verdeutlichen. Zudem spricht es diejenigen an, die sich für Mathematik interessieren, oder mathematische Probleme verschiedenster Art zu lösen haben und von grafischen 2D- und 3D-Echtzeitdarstellungen sowie Animationen beeindruckt sind.
 

Bilder zum Programm MathProf 5.0 - Analysis - Trigonometrie - Algebra - 3D-Mathematik - Vektoralgebra - Geometrie
 

Es eignet sich insbesondere dafür, um interaktive grafische Untersuchungen sowie numerische Berechnungen zu entsprechenden Fachthemen durchführen zu lassen. Mehr als 300 verschiedene Unterprogramme decken die mathematischen Themenbereiche Analysis, Geometrie, Trigonometrie, Algebra, Stochastik, 3D-Mathematik und Vektoralgebra großflächig ab.


Bilder zum Programm MathProf 5.0 - Analysis - Trigonometrie - Algebra - 3D-Mathematik - Stochastik - Vektoralgebra - Numerisch - Grafisch - Plotten - Graph


Durch die Nutzbarkeit vieler implementierter grafischer Features bestehen vielseitige gestaltungstechnische Möglichkeiten, ausgegebene Grafiken in entsprechenden Unterprogrammen auf individuelle Anforderungen anzupassen. Durch die freie Veränderbarkeit von Parametern und Koordinatenwerten bei der Ausgabe grafischer Darstellungen, besteht in vielen Modulen zudem die Möglichkeit, Veränderungen an dargestellten Gebilden und Zusammenhängen manuell oder durch die Verwendung automatisch ablaufender Simulationsprozesse in Echtzeit zu steuern und zu analysieren.

Es verfügt über eine umfangreiche Programmhilfe mit ca. 1600 Seiten.

 
Kurzinfos zu Inhalten einiger Unterprogramme erhalten Sie unter:
 
 
 
  
PhysProf 1.1
Physik interaktiv

 
PhysProf 1.1 ist ein Programm für alle, die die Aufgabe oder das Ziel haben, sich physikalische Gesetzmäßigkeiten und Gegebenheiten zu verdeutlichen. Es spricht alle an, die sich für die Ergründung physikalischer Prozessabläufe und derartige Zusammenhänge interessieren. In zahlreichen Unterprogrammen besteht die Möglichkeit, Veränderungen von Einflussgrößen manuell, oder durch die Ausgabe automatisch ablaufender Simulationsprozesse in Echtzeit zu steuern und zu analysieren. Inhaltlich umfasst es ca. 70 verschiedene Unterprogramme zu den Fachthemenbereichen Mechanik, Elektrotechnik, Thermodynamik und Optik.
 

Bilder zum Programm PhysProf 1.1 - Mechanik - Elektrotechnik - Thermodynamik - Optik
 

Durch die Benutzung dieses Programms wird es ermöglicht, bereits bekannte Fachthemeninhalte aufzuarbeiten und entsprechende Sachverhalte numerisch wie auch grafisch zu analysieren. Mittels der freien Veränderbarkeit der Parameter von Einflussgrößen bei der Ausgabe grafischer Darstellungen besteht in vielen Unterprogrammen die Möglichkeit, Veränderungen an dargestellten Zusammenhängen manuell oder durch die Anwendung automatisch ablaufender Simulationsprozesse in Echtzeit zu steuern und zu analysieren.

Es verfügt über eine umfangreiche Programmhilfe mit ca. 300 Seiten.

 
Eine Übersicht aller in PhysProf 1.1 zur Verfügung stehender Programmteile finden Sie im PhysProf - Inhaltsverzeichnis, oder durch einen Klick auf die nachfolgend dargestellte Schaltfläche.

Zum Inhaltsverzeichnis von PhysProf 1.1
 
Kurzinfos zu Inhalten einiger Unterprogramme von Physprof 1.1 erhalten Sie unter:
 
Videos zu einigen in PhysProf implementierten Modulen finden Sie, indem Sie den Reiter Videos wählen, oder durch einen Klick auf die nachfolgend dargestellte Schaltfläche.
 
Zu den Videos zu PhysProf 1.1
 
 

 
SimPlot 1.0
Visualisierung und Simulation interaktiv
 

SimPlot 1.0 ist eine Anwendung, welche es unter anderem durch interaktiv erstellbare Präsentationen ermöglicht, sich Sachverhalte aus vielen technischen, wissenschaftlichen und anderen Bereichen grafisch darstellen und diese multifunktional sowohl statisch, wie auch in Form bewegter Grafiken ausgeben zu lassen. Das Programm erlaubt die Erstellung von Gebilden mit zweidimensionalen grafischen Objekten, welche als geometrische Figuren und Bilder zur Verfügung stehen.

Es bietet zudem die Möglichkeit, Zusammenhänge im Bereich der Planimetrie auf einfache Weise interaktiv zu analysieren. Unter anderem wird es ermöglicht, mit erzeugten Gebilden geometrische Transformationen durchzuführen und diesen automatisch ablaufende Bewegungs- und Verformungsprozesse zuzuweisen.

 
Bilder zum Programm SimPlot 1.0 - Zweidimensionale Grafiken, Simulationen und Animationen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche

 
SimPlot kann sowohl zur Erstellung von Infografiken, zur dynamischen Datenvisualisierung, zur Auswertung technisch-wissenschaftlicher Zusammenhänge sowie zur Erzeugung bewegter Bilder für verschiedenste Anwendungsbereiche eingesetzt werden. Neben der Bereitstellung vieler mathematischer Hilfsmittel und zusätzlicher Unterprogramme erlaubt es auch die Einblendung von Hilfslinien zur Echtzeit, welche dienlich sind, um sich relevante Sachverhalte und Zusammenhänge unmittelbar begreiflich zu machen.

Dieses Programm verfügt über eine umfangreiche Programmhilfe mit ca. 900 Seiten.
 
Eine Inhaltsübersicht dessen finden Sie unter SimPlot - Inhaltsverzeichnis, oder durch einen Klick auf die nachfolgend dargestellte Schaltfläche.

Zum Inhaltsverzeichnis von SimPlot 1.0
 
Beispiele einiger mit Simplot 1.0 erzeugter Grafiken finden Sie unter Beispiele, oder durch einen Klick auf die nachfolgend dargestellte Schaltfläche.

Zu Beispielen von SimPlot 1.0
 
Videos zu einigen mit diesem Programm erzeugten Animationen finden Sie unter Videos, oder einen Klick auf die nachfolgend dargestellte Schaltfläche ausführen.
 
Zu den Videos zu SimPlot 1.0

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